Medien und Gedächtniskultur aus bildungstheoretischer Perspektive
Abstract
Ausgehend von Gedächtnistheorien von Maurice Halbwachs und Aleida und Jan Assmann wird aus bildungstheoretischer Perspektive das Verhältnis von Gedächtnis, Bildung und Individuum in der neuen digitalen Wissenswelt untersucht. Grundlegende These des Artikels ist, dass die digitale Speicherung von Inhalten zu einem Wandel in der Verarbeitung von Informationen zu Wissen führt, so dass auch der Bildungsbegriff erneuter Reflexion bedarf.
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