Weiterbildung als selbstgesteuerte Dienstleistung - Konzeptionelle Ansatzpunkte eines Weiterbildungsmarketing [Einzelbeitrag]
Abstract
Weiterbildungsorganisationen sollten im Rahmen ihrer gesellschaftlich, bildungspolitisch und lerntheoretisch begründeten Modernisierungsbestrebungen selbstgesteuerte Lernprozesse ermöglichen und begleiten. Dazu bedarf es einer Abstimmung von methodisch-didaktischen und dienstleistungsspezifischen Gestaltungsfeldern. Während die Erwachsenenbildung über fundiertes Erfahrungswis-sen zur Gestaltung neuer Lernarrangements verfügt, blieb die Rezeption des betriebswirtschaftlichen Dienstleistungsmarketingansatzes lückenhaft. Ausgehend von einer Klassifizierung der Weiterbildung als "selbstgesteuerte Dienstleistung" werden konzeptionelle Ansatzpunkte eines Weiterbildungsmarketing aufgezeigt.
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Empfehlungen:
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- Anerkennung informell erworbener Kompetenzen aus bildungspolitischer und wirtschaftswissenschaftlicher Perspektive (Ausgabe: Warum informell lernen? Argumente und Motive)
- Lebenslanges Lernen (auch) im Alter? - Selbstgesteuertes Lernen, Medienkompetenz und Zugang zu Informations- und Kommunikationstechnologien älterer Erwachsener im Kontext wissenschaftlicher Weiterbildung (Ausgabe: Bildung Älterer)
- Medien und Gedächtniskultur aus bildungstheoretischer Perspektive (Ausgabe: Medien statt Gedächtnis)
- Kooperation zwischen Ausbildungsinstitutionen und Lernorten in der beruflichen Bildung - eine multidisziplinäre Betrachtung (Ausgabe: Bildungsforschung: disziplinäre, methodische und empirische Beispiele)